100% Made in Germany.
Unser Versprechen
„Unsere Messgeräte sind in Millionen von Haushalten in Deutschland und Europa installiert, ermöglichen Betrieb und Überwachung öffentlicher Versorgungsnetze und dienen zur Steuerung von Industrieanlagen.“
Ein weiterer sichtbarer Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung bei Lorenz.
Damit wir den selbst erzeugten Strom auch optimal nutzen können, haben wir einen 450-kWh-Batteriespeicher im Einsatz. Dieser stammt vom Münchner Startup STABL Energy und nutzt Second Life Akkus aus BMW-E-Fahrzeugen – nachhaltig und innovativ!
Gemeinsam mit unserer Photovoltaikanlage, dem Batteriespeicher und dem nun aufgebauten zweiten Windrad stärken wir Schritt für Schritt unsere Eigenversorgung und die Erzeugung erneuerbarer Energien direkt an unserem Standort.
Schon jetzt kommt ein Großteil unseres Stroms direkt von unseren eigenen Dächern: Unsere großflächige Photovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 573 kWp versorgt uns zuverlässig mit Sonnenstrom.
Dank dieser Kombination erreichten wir bereits eine Autarkiequote von rund 60 %. Mit dem zweiten Windrad erwarten wir – mit der geplanten Erweiterung unserer Speichermöglichkeiten – eine Quote von über 80 %.
Das Handelsblatt würdigt Lorenz als innovativen Wasserzählerhersteller mit Vorreiterrolle in der Kreislaufwirtschaft. Unsere Lösungen zeigen, dass Effizienz und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen.
Link zum Artikel : Industrie: Wie das Wirtschaften in Kreisläufen zum Wettbewerbsvorteil wird
Wie das Wirtschaften in Kreisläufen zum Wettbewerbsvorteil wird.
Die EU geht davon aus, dass sich bis zu 95 Prozent der kritischen Rohstoffe aus bestehenden Produkten wiederverwerten lassen. Welche Chancen bietet Recycling für Unternehmen?
Recycling? Das Thema Kreislaufwirtschaft war lange Zeit mit weniger Energieverbrauch, weniger Treibhausgasausstoß, mehr Klimaschutz verbunden. Aber darin steckt mehr, als vielen Unternehmen bewusst sein dürfte. Die „Circular Economy“ ziele längst nicht mehr nur auf Müllvermeidung und Klimaschutz ab, sagt Adriana Neligan, Nachhaltigkeitsexpertin beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).
Sie betont vor allem das ökonomische Potenzial: „Vor dem geopolitischen Hintergrund kann es ein Wettbewerbsvorteil sein, wenn ich nicht davon abhängig bin, Rohstoffe von kritischen Partnern wie China einkaufen zu müssen.“
Wer erfolgreich zirkuläre Strategien umsetzen will, sollte sich aber auch darum kümmern, seine Produktdaten digital so aufzubereiten, dass sie sich demnächst gut in die von der Europäischen Union geplanten Digitalen Produktpässe einpflegen lassen.
Ein Beispiel für mehr Unabhängigkeit ist der schwäbische Wasserzählerhersteller Lorenz. Zähler aus Metall sind oft noch weitgehend intakt, wenn sie wie gesetzlich vorgeschrieben getauscht werden müssen. Altgeräte, die sonst auf dem Müll landen, nimmt der Hersteller daher zurück, zerlegt und bereitet sie wieder auf. Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zeigt in diesem Youtube-Video sehr anschaulich, wie das abläuft.
Materialeinsatz (und Umweltwirkung) sinken bei herkömmlichen Zählern nach Unternehmensangaben durch das Wiederaufbereiten um 30 Prozent. Bei moderneren Funkwasserzählern könnten es demnach sogar bis zu 80 Prozent sein. Und auch für die Kunden rechne es sich: Vergleicht man die reinen Stückpreise, seien die aufbereiteten Geräte günstiger als Modelle aus Kunststoff.
Lorenz setzt konsequent auf digitale Innovationen: Mit dem Smart Meter Tool (SMT) wird die Schnittstelle zwischen Mensch und Messtechnik grundlegend modernisiert. Die App dient als zentrales Konfigurationswerkzeug, um Lorenz-Wasserzähler präzise für den Einsatz vorzubereiten und zu warten.
Mit der geplanten SMT-App überführt Lorenz die Vorbereitung und Wartung von Wasserzählern in das digitale Zeitalter. Das mobile Konfigurationswerkzeug für Android und Windows ermöglicht Messdienstleistern und Monteuren eine hocheffiziente Handhabung direkt vor Ort – von der einfachen Auslesung bis hin zu komplexen Experten-Einstellungen.
Mit der Auszeichnung würdigt die renommierte Jury die 20-jährige Pionierrolle von Lorenz sowie die millionenfache Kreislaufführung hochwertiger, langlebiger und intelligenter Messgeräte Made in Germany.
Der #CircularityChampionsAward von Frankfurter Allgemeine Zeitung und Cradle to Cradle NGO (C2C NGO) geht an Lorenz! Mit der Auszeichnung würdigt die renommierte Jury die 20-jährige Pionierrolle von Lorenz, die millionenfache Kreislaufführung hochwertiger, langlebiger und intelligenter Messgeräte Made in Germany und das durchdachte Gesamtkonzept von Produktdesign über Produktion und Wiederaufbereitung bis hin zum Lebenszyklusmanagement: „Das vollumfängliche Geschäftsmodell von Lorenz hat Vorbildcharakter", wie Anja Siegesmund, Präsidentin des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. und ehemalige stellv. Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen, in ihrer Laudatio herausstellte. Auf LinkedIn ergänzte sie: "Liebes Team der Lorenz GmbH & Co. KG - wenn wir kreislauffähige Messtechnik zum Standard machen, kommt auch der Durchbruch für die Kreislaufwirtschaft. Danke für ihren unternehmerischen Mut! Herzliche Glückwünsche zum F.A.Z. Institut Award. Sehr verdient." Dr. Dietmar Grimm, Thomas Schulze und Dr. Niclas-Alexander Mauss nahmen die Auszeichnung im Frankfurter FAZ Tower entgegen. Lorenz-Geschäftsführer Wilhelm Mauss: "Wir freuen uns ungemein über diese Auszeichnung, die zwei Jahrzehnte des Engagements unseres gesamten Teams würdigt: Für die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, smarte Messtechnik und eine zukunftsfähige Wasserversorgung sowie für die Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Kreislaufwirtschaft ist für all dies ein entscheidender Schlüssel. Unser herzlicher Dank gilt der Jury und allen unseren Kunden und Partnern, die diesen Weg mit uns gehen: Zum - gerade auch wirtschaftlichen - Vorteil aller Beteiligten, und vielfach bereits über Jahrzehnte hinweg!" Unser Glückwunsch gilt allen weiteren Nominierten: Ein enorm starkes Feld von wachstumsstarken Start-ups bis zu Weltkonzernen, die alle zeigen, dass in der #CircularEconomy die Zukunft liegt.
Lorenz rüstet sich für eine Verdoppelung seiner Remanufacturing- und Refurbishment-Kapazitäten von derzeit 600.000 auf 1,2 Millionen Geräte.
In weiterhin turbulenten Zeiten mitsamt zahlreicher Krisen weltweit und dem bald seit vier Jahren anhalten Angriffskrieg gegen die Ukraine direkt an den Toren Europas sind wir umso dankbarer, als Unternehmen auf erfolgreiche Jahre zurückblicken zu können.
Deutschland und Europa stehen vor ernsthaften Herausforderungen und müssen über Jahrzehnte gewachsene strukturelle Schwächen im inneren wie äußeren überwinden. BDI-Präsident Peter Leibinger formulierte jüngst treffend "Scheitert die Industrie, scheitert Deutschland". Uns motiviert dies umso mehr, Tag für Tag unseren Beitrag für unserem Standort, eine zukunftsfähige Wasserversorgung und nicht zuletzt für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu leisten: Auf Basis intelligenter, hochwertiger und langlebiger Produkte sowie - seit nunmehr 20 Jahren - durch konsequente und umfassende Umsetzung der Kreislaufwirtschaft.
Gerade in diesen Zeiten investieren wir daher erst recht - weiterhin und noch stärker. Im Vorschaubild ist unsere jüngste Werkserweiterung über mehr als 2.500 Quadratmeter zu sehen, mit der wir unser Produktionsvolumen von jährlich zwei Millionen Messgeräten weiter steigern. Gleichzeitig verdoppeln wir unsere Remanufacturing- und Refurbishment-Kapazitäten von derzeit 600.000 auf 1,2 Millionen Geräte.
Wir danken allen unseren Partnern, Kunden und Weggefährten für das Vertrauen und die Zusammenarbeit und wünschen viel Mut, Zuversicht & Erfolg.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat das 16-köpfige Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für die Dauer von fünf Jahren neu berufen. Sieben Persönlichkeiten wurden zum ersten Mal in das Kuratorium berufen, darunter auch Wilhelm Mauß, Geschäftsführer der Lorenz GmbH & Co. KG.
Herausragende Ehre: Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat Lorenz-Geschäftsführer Wilhelm Mauss gemeinsam mit sechs weiteren Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in das Kuratorium der
DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt berufen. Die aktuell mit rund 2,4 Milliarden Euro Stiftungskapital ausgestattete DBU zählt zu den größten Umweltstiftungen in Europa. Sie dient dem Zweck, Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft zu fördern. Der Vorstand der Stiftung – und somit ihr wichtigstes Organ – übt Kontrollfunktionen aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab.
"Dieses Mandat erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Ich sehe darin eine enorme Wertschätzung der jahrzehntelangen Arbeit von uns allen bei Lorenz, denn die gesamtindustrielle Transformation zu einer Hashtag#CircularEconomy ist ein wesentlicher Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist mir eine große Ehre, gemeinsam mit Alexander Bonde und dem gesamten Kuratorium zur Verwirklichung der DBU-Ziele beizutragen und einen Beitrag zur Bewahrung unserer Lebensgrundlagen zu leisten."
Im April und Mai 2024 begibt sich das Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur mit produzierenden Unternehmen aus Handwerk und Industrie auf eine aufregende Reise in die Kreislaufwirtschaft im Süden Deutschlands.
Im April und Mai 2024 begibt sich das Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur mit produzierenden Unternehmen aus Handwerk und Industrie auf eine aufregende Reise in die Kreislaufwirtschaft im Süden Deutschlands.
In insgesamt sechs Veranstaltungen wird sich verschiedenen Perspektiven rund um die „Circular Economy“ gewidmet. Die Bandbreite der Themen reicht von Strategie und Design über neue Technologien wie z.B. Sensorik und Remanufacturing bis hin zu Fragen nach dem Energiemanagement in der Kreislaufwirtschaft.
Dafür öffnet Lorenz seine Türen! Im Rahmen des Unternehmensbesuches verbringen die Teilnehmenden einen Tag bei Lorenz Meters, einem Produzenten von Wasserzählern. Sie erleben, wie die Digitalisierung das Unternehmen befähigt, in dem streng regulierten Business der Wasserwirtschaft eine Kreislaufwirtschaft umzusetzen. Zudem erfahren Sie, wie Unternehmen schlummernde Potentiale freisetzen, was wichtig ist für eine erfolgreiche Strategie und wie die Kreislaufwirtschaft Geschäftsmodelle verändert.
Karriere
Gemeinsam erfolgreich im Fluss! Gestalten Sie mit uns die Zukunft - in einem Unternehmen, das auf Werte und Menschen setzt. Wenn Sie Lust haben, mit anzupacken, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
„Wer erfolgreich im Fluss bleiben will, braucht eine starke Mannschaft.“
Ein "smartes" Produktionssystem für "smarte" und hochwertige Messgeräte: Dies hat die Jury der Allianz Industrie 4.0 überzeugt. Lorenz wurde am 06.12.2017 von Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut als einer der "100 Orte für Industrie 4.0" in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Wirtschaftsministerium und VDMA würdigen damit die Lorenz-Funkwasserzähler und die damit einhergehenden hochmodernen Produktionsanlagen als bahnbrechende industrielle Leistung für Qualitätsprodukte Made in Germany.
"Gerade im Hochtechnologieland Baden-Württemberg neben Großkonzernen und Forschungsstätten zu den 100 Vorreitern für Industrie 4.0 zu zählen macht uns sehr stolz. Die Einschätzung der Jury bestärkt uns in der Überzeugung, dass es nicht Billigware sondern echte Qualität und Kundenmehrwert ist, was sich letztlich für alle Beteiligten auszahlt", freut sich Lorenz-Geschäftsführer Wilhelm Mauß.
Hochmoderne Produktion für Smart Meters
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit und einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen Euro ging die neue Produktion 2017/2018 schrittweise in Betrieb. Das digitalisierte Produktionssystem erlaubt die Vereinbarung von Kosteneffizienz und Variantenvielfalt: Hohe Flexibilität und größte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse werden kombiniert mit gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Die Produktion wird hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität genauso optimiert wie in Bezug auf Verfügbarkeit, Termintreue und Lagerbestände.
Damit bekennt sich Lorenz erneut entgegen dem Branchentrend zur Produktion in Deutschland und seinen Mitarbeitern am Traditionsstandort. Durch die vernetze Produktion wird nicht nur die Komplexität zunehmend vielfältiger Anforderungen beherrschbar: Die dadurch entstehenden Qualitätsprodukte und Services schaffen echten Kundenmehrwert - und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Allianz Industrie 4.0
Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Gemeinsam mit den beteiligten Partnerorganisationen werden die Kompetenzen aus Produktions- sowie Informations- und Kommunikationstechnik gebündelt und der industrielle Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 begleitet. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt.
Weitere Informationen
"Schlüsselunternehmen für Smart Metering und die Wasserversorgung 4.0": Unter Schirmherrschaft der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, wurde Lorenz am 28.06.2019 als bundesweiter Digitalvorreiter für "Deutschlands beste Digitalisierungsstrategie" mit dem renommierten Digital Leader Award ausgezeichnet.
Die Jury mit Digitalisierungsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft betonte, Lorenz habe sich mit "Beharrlichkeit, Ingenieurkunst, Veränderungswillen und innovativen Konzepten" vom traditionellen Fertigungsbetrieb zum Vorreiter in Sachen Digitalisierung transformiert. Mit dem Digital Leader Award steht Lorenz in einer Reihe mit weiteren Preisträgern aus diesem und den Vorjahren wie Daimler, Lufthansa Innovation Hub, Axel Springer oder dem FC Bayern München.
Bundesweiter Digitalisierungspreis
Mit dem Digital Leader Award zeichnen die Digital Leader Initiative seit 2016 branchenübergreifend Unternehmen und Projekte aus, welche die Benchmark für die Digitalisierung in Deutschland setzen. Schirmherrin der Digital Leader Initiative ist die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär.
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"Mit Kreislaufwirtschaft die Umwelt und das Klima retten": Lorenz Funkwasserzähler sind das "Product of the Year 2019" des MOVECO Innovation Award im Rahmen des Interreg-Programms der Europäischen Union (EU).
Eine internationale Jury mit Kreislaufwirtschaftsexperten aus den Partnerländern wählte Lorenz zum Gewinner in der Kategorie "Mittlere Unternehmen". Der Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich, Markus Achleitner, überreichte den Preis bei einer feierlichen Verleihung in Linz.
Internationaler Kreislaufwirtschaftspreis
Mit dem MOVECO Innovation Award verleiht das MOVECO Projekt im Rahmen des Interreg-Programms der Europäischen Union einen Innovationspreis für Produkte und Dienstleistungen aus der Kreislaufwirtschaft. Der Award gibt kreativen, zukunftsorientierte Unternehmen eine internationale Bühne. In Deutschland sind zwei Partner am Projekt beteiligt: die Bayerische Forschungsallianz GmbH (BayFOR) aus München und der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. aus Augsburg.
"Beweist, dass Umweltschutz in Industrie und Produktion möglich ist"
Höchste Qualität und optimale Messeigenschaften erlauben die langjährige Nutzung von Lorenz Messgeräten über mehrere Eichperioden hinweg und die anschließende Rücknahme und Wiederaufbereitung. Dieses Konzept wurde be ider neuesten Generation von smarten Wasserzähler weiter optimiert. Bei einem Produktsvolumen von 1 Million Smart Meters spart Lorenz jährlich 400 Tonnen bleifreies Messing, 200 Tonnen Kunststoffe und 160 Tonnen Elektronik sowie 3,156 Tonnen CO2 jährlich und sechs Millionen kWh Strom – dies sei der durchschnittliche Jahresstromverbrauch von 1.664 österreichischen Haushalten.
„Die kreative Energie, die die Einreicher und Gewinner bei ihren Innovationen zum Thema Kreislaufwirtschaft gezeigt haben, ist motivierend. Die Projekte beweisen: Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft sind in allen Bereichen von Industrie und Produktion möglich“, betonte Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, „jedes der Siegerprojekte reduziert den CO2-Fußabdruck, ist biologisch abbaubar oder wiederwendbar, schont Ressourcen und damit Umwelt und Klima.“
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Konsequenter Umweltschutz und Industrie 4.0 gehen bei Lorenz Hand in Hand. Deshalb ist das Unternehmen nicht nur unter den landesweiten Digitalisierungsvorreitern ausgezeichnet, sondern auch als einer von "100 Orten für Ressourceneffizienz" - und in dieser Kombination nahezu einzigartig. Umweltministerium, beteiligte Verbände und das Portal für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz BW zeichneten Lorenz bereits 2016 für ein tiefgreifendes Remanufacturingkonzept aus, durch das Materialeinsatz und Umweltwirkungen maßgeblich reduziert und die Wettbewerbsfähigkeit hochwertiger Werkstoffe erhalten werden. Die Preisverleihung durch Umweltminister Franz Untersteller fand fand im Rahmen des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg in Karlsruhe statt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann war ebenfalls anwesend.
Es funktioniert: Kreislaufwirtschaft schont die Umwelt und erhält die Wettbewerbsfähigkeit hochwertiger Materialien
Wasserzähler müssen aufgrund der Eichgesetzgebung und der Messgenauigkeit in regelmäßigen Intervallen ausgetauscht werden, obwohl im Falle hochwertiger Produkte viele Bestandteile auch nach Einsatz und Ausbau noch in einwandfreiem Zustand sind. Darauf beruht das branchenweit einzigartige Konzept, die von den Messdiensten und Wasserversorgern ausgetauschten Wohnungswasserzähler zur Zerlegung und Wiederaufbereitung zurückzunehmen, um die Bestandteile in größtmöglichem Umfang dem Produktionskreislauf wieder zuzuführen. Hierdurch werden Materialeinsatz und Umweltwirkungen um 30 % reduziert, künftig im Rahmen der neuesten Funkwasserzählergeneration sogar um bis zu 80 %. Hingegen könnten Low-Cost-Fabrikate nach einmaligem Einbau nur noch entsorgt werden, wofür sogar erneute Kosten anfallen.
Entscheidendes Erfolgrezept ist, dass sich die Wiederaufbereitung auch wirtschaftlich bewährt. Schließlich profitieren die Kunden nicht nur von der Nutzung hochwertiger Messgeräte, sondern erzielen auch einen wirtschaftlichen Vorteil: Die Produkte sind nicht nur klarer Gewinner bei der Gesamtkostenbetrachtung sondern bleiben selbst im reinen Stückpreisvergleich gegenüber Kunststoffalternativen überlegen. Ressourceneffizienz und Umweltschutz werden damit zum Wettbewerbsvorteil für Qualitätswasserzähler Made in Germany.
Branchenweiter Vorreiterrolle für Nachhaltigkeit dient auch der Sicherung des Wirtschaftsstandorts
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie die Geschäftsführung der Lorenz GmbH & Co. KG sind stolz darauf, insbesondere als Mittelständler ihren Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft leisten zu können und damit branchenweiter Vorreiter zu sein. Die Anstrengungen im Recyclingprozess sind nicht nur Teil des Selbstverständnisses als verantwortungsbewusstes Unternehmen. Durch all ihre Effekte tragen die zunächst auf Umweltbelange ausgerichteten Maßnahmen auch zur Sicherung der Marktposition und langfristigen Stärkung des Wirtschaftsstandorts bei.
Über "100 Orte für Ressourceneffizienz"
Das Projekt „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ ist wesentlicher Bestandteil der „Allianz für mehr Ressourceneffizienz“ zwischen der Landesregierung und den führenden Wirtschaftsverbänden des Landes, darunter der Landesverband der Industrie (LVI) und die Landesgliederungen des Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), de Verbands des Deutschen Maschinen- und Anlagenbaus (VDMA) sowie des Zentralverbands der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Das Projekt wird von einem Verbund aus dem Institut für Industrial Ecology (INEC) der Hochschule Pforzheim und Umwelttechnik BW, der Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz, fachlich betreut und organisatorisch koordiniert.
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Qualität, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit: Lorenz lebt die Werte des Mittelstands und bekennt sich aktiv zu seiner Verplfichtung gegenüber Mensch und Umwelt. Dies ist nicht nur moralischer Anspruch, sondern seit jeher die Basis langfristigen Unternehmenserfolgs. Für praktizierte Unternehmensverantwortung wurde Lorenz das Wertesiegel "Ethics in Business" verliehen. Die Auszeichnung basiert auf einer Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen.
Untersucht wurden folgende sechs Aktionsfelder:
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In einer Reihe mit großen Namen - Volvo Cars, London City Airport, DHL, Total, Walmart – wird nun auch Lorenz als Gewinner des Innovation Excellence Award 2022 gelistet sein.
Am 24.März 2022 wählten drei unabhängige Experten Lorenz als Gewinner des Awards in der Kategorie Circular Economy. In der Finalrunde konnte Lorenz sich gegen den starken Mitstreiter Shell durchsetzen und sich über eine weitere prestigeträchtige Auszeichnung auf seinem Weg vom ländlichen Fertigungsbetrieb hin zum Technologieführer für Smart Metering sowie als Vorreiter im Bereich Circular Economy freuen.
"Beeindruckende und faszinierende Entwicklungsleistungen": Der digitale Hauswasserzähler G*SM (Green Smart Meter) wurde mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Umweltminister Franz Untersteller würdigte den hochgenauen und vollkonnektiven Hauswasserzähler mit dem zweiten Preis in der Kategorie "Materialeffizienz" am 16.07.2019 bei einer feierlichen Verleihung in Stuttgart.
Landesweit innovativsten Produkte und Verfahren
Der Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert. Prämiert werden herausragende Beispiele für Innovationskraft und Nachhaltigkeit.
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Das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie BDI haben Lorenz als nationalen Vorreiter für Smart Metering und Kreislaufwirtschaft mit einer der höchsten Unternehmensauszeichnungen in Deutschland geehrt.
Das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie haben Lorenz mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet. Gewürdigt wird die Entwicklung und intelligent vernetzte Produktion vollständig wiederverwertbarer Smart Meters sowie deren Rücknahme und Refabrikation im Rahmen eines tiefgreifenden Kreislaufwirtschaftskonzepts. Umweltministerin Svenja Schulze lobte die Preisträger.
Der deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ist eine der höchsten Auszeichnungen, die ein Unternehmen in Deutschland erhalten kann. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) zeichnen damit alle zwei Jahre nationale Vorbilder aus Wirtschaft und Forschung aus. In sieben Kategorien würdigen die Veranstalter innovative Technologien, Techniken, Verfahren, Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, die neue Wege für den Klima- und Umweltschutz aufzeigen. Der Preis ist mit insgesamt 175.000 Euro dotiert.
Aus über 140 Unternehmen und Forschungseinrichtungen wählte die hochrangige Jury um den Vorsitzenden Prof. Ottmar Edenhofer (Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung PIK) die Lorenz GmbH & Co. KG auf den ersten Platz in der Kategorie „Umweltschonende Produkte und Dienstleistungen“. Ausgezeichnet wird ein tiefgreifendes Kreislaufwirtschaftskonzept. Die Smart Water Meters des mittelständischen Familienunternehmens ermöglichen die genaue Durchflussmessung, effiziente und sichere Datenübertragung und intelligente Analyse in Wassernetzen. Dadurch können sowohl Wasserverschwendung vorgebeugt als auch die Prozesse von Wasserversorgern, Kommunen und Messdiensten maßgeblich vereinfacht werden.
Da die Wasserzähler aus hochwertigen Materialien bestehen und in der gesamten Entwicklung und Produktion auf Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit geachtet wird, kann Lorenz sie nach Nutzung und eichbedingtem Austausch zurücknehmen und in ganz oder komponentenweise in höchstem Maße wiederverwerten. Dadurch werden jedes Jahr hunderte Tonnen an Rohstoffen und Millionen Kilowattstunden elektrischer Energie eingespart, ebenso wie die damit assoziierten Umweltwirkungen und CO2-Emmissionen. Durch die Materialkosteneinsparungen bleibt die Produktion am Standort Deutschland wettbewerbsfähig gegenüber low-cost Fabrikaten aus Niedriglohnländern.
Nachdem die Verleihung aufgrund des Coronavirus nicht wie geplant in Berlin stattfinden konnte, würdigte Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Preisträger in einer Videobotschaft.
Für herausragende Leistungen im Bereich der Forschung und Entwicklung wurde Lorenz mit dem VR Innovationspreis der Volksbanken Raiffeisenbanken ausgezeichnet. Die Auszeichnung verlieh der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg gemeinsam mit TV-Moderatorin Gundula Gause (ZDF heute journal).
Anlass für die Auszeichnung war die Entwicklung eines Hybridwasserzählers. Genau wie die heutigen hochmodernen Lorenz-Funkwasserzähler weisen bereits deren Vorläufer hervorragende Messeigenschaften auf. Die damalige Entwicklung eines hybriden Wasserzählers, der ein mechanisches Zählwerk mit einer elektronischen Funkeinrichtung kombiniert, war ein bedeutender Durchbruch für die Messtechnik und ist bis heute eine erfolgreiche Alternative zum vollelektronischen Wohnungswasserzähler.
Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden jährlich bis zu vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis prämiert.
Teilnehmen können Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Sitz in Deutschland sowie gemeinnützige Forschungseinrichtungen, zum Beispiel Hochschulinstitute, Fachhochschulen, Frauenhofer-Einrichtungen und Steinbeis-Zentren.
Ausgezeichnet werden Beispiele zur Erhöhung der Rohstoff- und Materialeffizienz, zum Beispiel in den Bereichen Rohstoffgewinnung und -aufbereitung, Recycling, Produktdesign mit verringertem Rohstoff- und Materialbedarf, Substitution von primären Rohstoffen und Neugestaltung des Produktionsumfeldes.
Die Sieger des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises 2022 werden im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung im Sommer 2022 im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geehrt. Alle für den Preis nominierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen bekommen nicht nur die große Bühne vor einem Publikum in Berlin, sondern erhalten ein professionell produziertes Video über das eingereichte Projekt, das sie im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit einsetzen können.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und die regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) zeichneten Lorenz für praktizierte unternehmerische Verantwortung und führende Technologielösungen für die Wasserversorgung von morgen als "Projekt Nachhaltigkeit 2019" aus. Damit werden Initiativen und Projekte prämiert, die " zukunftsgerichtet für eine nachhaltige Entwicklung wirken und einen Beitrag für die Umsetzung der Globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen leisten".
Die Preisverleihung findet am 23. September 2019 in der Stadthalle Fürth statt.